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Neulich bei Günther

Text: Günther Heinisch. Fotos: Klaus Eichhammer, Peter Tümmel. Video: Peter Tümmel.

Neulich, das war der 2. Juli 2011.

An diesem Samstag kam eine Handvoll Kollegen vom NERFÜ-Stammtisch zu mir zum Grillen. Weil mit Regen zu rechnen war und auch die Temperatur weit unter sommerlichen Werten lag, hatte ich kurzerhand unsere Doppelgarage geräumt.  Drei Leute waren leider verhindert. Andere, die ich auch angeschrieben hatte, konnten sich nicht recht entscheiden oder antworteten erst gar nicht. Daher gab es reichlich Platz, denn es genügte eine Garnitur, und auf der anderen Seite der Garage war Raum für Tobias’ Nostalgieanlage.
Die Stimmung war von Anfang an gut, und schon vor dem Essen entwickelten sich abwechslungsreiche Gespräche. Und das sollte bis in die frühen Abendstunden so bleiben.
Da der Grill gleich neben der Garage steht, war die Versorgung mit Steaks, Bratwürsten, Schweinebauch und Satéspießen kein Problem. Für Ofenkartoffeln, Brötchen und Salate hatte dankenswerter Weise meine Frau gesorgt. Crème Fraîche, Kräuterbutter, diverse Grillsoßen sowie Getränke in reicher Auswahl waren griffbereit, und schon bald nach dem Mittagessen bekam auch die Espressomaschine  zu tun.

Wer auf das folgende Bild klickt bekommt mehr zu sehen.

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Ralf Karschnick hatte vier Shell-Kesselwagen aus Blech mitgebracht, die er auf vierachsig umgebaut hatte. Sie drehten auf der Nostalgieanlage ein paar Runden. Peter hat davon ein kleines Video gemacht, zu dem Ihr gelangt, wenn Ihr auf das nächste Bild klickt.

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Obwohl meine Anlage noch eine einzige Baustelle ist, wollte sie natürlich jeder sehen. Tobias hatte etwas aufgeräumt, und so fanden alle im Eisenbahnkeller Platz. Weitere Fotos findet Ihr, wenn ihr das Bild von der Anlage anklickt.

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Danach gab es noch Kaffee und hausgemachten Erdbeerkuchen, der offensichtlich auch gut ankam. Leider führt das Anklicken des Bildes nicht zum Kuchen...

Günther 24

Die Zeit verging wie im Flug, und eh wir uns versahen, brach der Abend  an. Die Besucher beteiligten sich mit großzügigen Spenden an den Kosten  und machten sich auf den Heimweg. Und einen habe ich deutlich vernommen, wie er die Hoffnung äußerte, dass so etwas keine Eintagsfliege bleiben möge.

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