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Michael Morscheck I

Bericht: Günther Heinisch.
Fotos: Tobias Heinisch, Uwe Reinhold, Peter Tümmel

Besuch aus Thüringen

Beim 49. Stammtisch am 26.3.2010 hat’s endlich geklappt: Michael Morscheck, der sich als „Retter der BR 42“ einen Namen gemacht hat (Stichwort: Ausbuchsen), stattete uns zusammen mit seinem Sohn Nevio einen schon lange geplanten, jedoch aus Witterungsgründen mehrmals verschobenen Besuch ab.

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Im Gepäck hatte er mehrere Loks, die er mit Motoren mit Schwungmasse, Riemenantrieb oder veränderter Getriebeübersetzung ausgerüstet hat.

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Und natürlich hatte er auch zwei BR 42 dabei, deren Lager von ihm erneuert worden waren.

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Jeder der wollte durfte mal an den Achsen “wackeln”. Jedoch ist das Spiel so minimal, dass es weder vom Auge noch von den Fingern wahrgenommen werden konnte. Michael erzählte uns, dass hinter diesem Ergebnis eine Woche Arbeit mit höchster Präzision steckt. Da die Loks außerdem mit einem anderen Motor versehen und die Getriebe auf eine höhere Untersetzung umgebaut sind, haben sie Fahreigenschaften, die modernen Konstruktionen mindestens ebenbürtig sind.

Ständig war Michael von einigen Stammtischlern umringt, die sehr detaillierte Fragen hatten, und er beantwortete sie alle ebenso detailliert.

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Bleibt noch anzumerken, dass diese Aufarbeitung einer BR 42, nach wirt-schaftlichen Gesichtspunkten kalkuliert, so teuer käme, dass es kaum jemand bezahlen würde. Aber es ist erschwinglich, denn Michael sieht das als Hobby und verlangt neben den Materialkosten nur noch anteilige Kosten für seine sehr teueren Werkzeuge, die regelmäßig erneuert werden müssen, da sie einem Verschleiß unterliegen.

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